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Ökologisch bauen und wohnen in Ostwestfalen-Lippe

Nachhaltigkeit spielt beim Hausbau und der Altbausanierung heutzutage eine immer größere Rolle. Damit Sie zum Thema ökologisches Bauen bestens beraten sind, unterstützen wir Sie bei der Planung eines nachhaltigen Hauses und stehen Ihnen bei sämtlichen Fragen rund um Ihr Bauvorhaben im Raum Lippe zur Seite.

Wer ökologisch bauen möchte, setzt nicht nur auf die Klimaschonung, sondern entscheidet sich gleichzeitig für den Personen- und Umweltschutz. Warum? Weil die Baustoffe, die für den Bau oder die Sanierung eines Gebäudes verwendet werden, Einfluss auf die Umwelt und unsere Gesundheit haben. Im Bausachverständigenbüro Georgi in Detmold sind wir auf den Werterhalt von Altbauten und historischen Gebäuden sowie auf das Thema nachhaltiges Bauen spezialisiert.

Intelligent planen und ökologisch bauen– das richtige Material zur Wärmedämmung

Ob die Altbausanierung oder der Neubau – wer den Aspekt der Nachhaltigkeit nicht aus den Augen lässt, profitiert doppelt, denn so lassen sich sowohl Geld sparen als auch die Umwelt schonen. Häufig verwendete Baustoffe wie Styropor, Glaswolle, Steinwolle, Holzfaserdämmung, Zellulose usw. halten nicht, was sie versprechen. Sie saugen Tauwasser auf, was letztlich unvorteilhaft für die ursprünglich geplante Wärmedämmung ist.

So besteht Styropor beispielsweise aus einem Erdölmaterial, das tagsüber sehr warm und nachts bitterkalt wird. Hierbei unterschreitet die Styropordämmung den Taupunkt, sodass Tauwasser in der Wärmedämmung auftritt und sich am Oberputz Algen und Schimmel bilden. Auch bei einem Brand ist Styropor lebensgefährlich, denn beim Verbrennen entsteht Blausäure, die beim Einatmen zum Tod führt.

Auch Glaswolle, Steinwolle und Holzfaserdämmplatten sind keine geeigneten Alternativen zur Wärmedämmung, denn sie sind mit Bindemitteln wie Phenol-Formaldehyd und Borsalzen als Brandschutzmittel organisch gebunden. Auch diese sind der Tauwasserbildung ausgesetzt, was zur Durchnässung der Wärmedämmstoffe und letztendlich zu einem enormen Wärmeverlust und der Zerstörung angrenzender Bauteile führt.

Ihr Haus in Massivbauweise aus Holz oder Stein

Damit Sie ökologisch bauen können, stellen wir nachhaltige Lösungen vor, die mit klima- und geldschonenden Baustoffen begeistern. Bei der Planung legen wir viel Wert auf die Verwendung von Holzwänden. Da Massivholz sehr viele Vorteile hat, ist keine Wärmedämmung notwendig. Die Gründe dafür sind unter anderem, dass es viel Feuchtigkeit aufnehmen, speichern und über einen langen Zeitraum wieder abgeben kann. Zudem kann es die Temperatur regulieren – bereits 2 cm Massivholz sorgen für einen Temperaturunterschied von 10 °C von der beschienenen Seite zur Rückseite.

Auch für den Dachstuhl eignet sich Massivholz hervorragend, denn es verhindert ein starkes Aufheizen im Dachgeschoss, sodass man dort auch bei Hitze schlafen und arbeiten kann. Wird hingegen Glaswolle in der Stärke 30 cm zur Wärmedämmung verwendet, heizt das Dachgeschoss innerhalb von 3 bis 4 Stunden enorm auf.

Wärmedämmung ohne Styropor – entscheiden Sie sich für ökologisches Bauen

Wurden Außenwände mit Styropor gedämmt, hat man nach ungefähr 5 Jahren ein unschönes optisches Ergebnis. Die Dübel zeichnen sich ab, die Wärmedämmung ist von Feuchtigkeit durchzogen und leitet Wärme schneller nach außen. Die Außenfassade muss erneuert werden und nach ca. 15 bis 20 Jahren ist die Wärmedämmung völlig nass und muss vollständig erneuert werden, da sie mit Tauwasser gefüllt ist und für Schimmel im Haus sorgt. Setzen Sie von Anfang an auf eine ökologische Bauweise und verzichten Sie auf die falschen Baustoffe!

Beispielbilder

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